Der Schatz aus Glas
Es war ein offenes Geheimnis, dass sich auf dem Glashüttengelände ein Luftschutzkeller aus dem II. Weltkrieg mit einer Fülle von Musterflaschen befand. Mit Fortschreiten des massiven Vandalismus und der großflächigen Bodensanierungen entschloss sich der FKI, den Inhalt des Kellers zu bergen. Nach monatelanger Vorbereitung für die Bereitstellung von LKW´s, Transportkisten und für die Organisation der Helfer war es dann am 12. Dezember 2014 soweit:
Obwohl die Tür zu dem Keller unverschlossen war, hatte niemand den Eingang entdeckt. Beim ersten Blick in den Keller kamen wir uns vor, als hätten wir den „Schatz des Tuch-en-Amun“ entdeckt: Im dunklen Raum befanden sich, dicht an dicht, Reihen von Regalen, gefüllt mit Tausenden von Musterflaschen. Fast 7.000 von geschätzten 10.000 Flaschen konnten geborgen und sicher gelagert werden.
Es stellte sich heraus, dass in dem Keller die gesamte Produktionspalette der Glashütte von 1950 bis 1990 gelagert war, ein wahrer Schatz für die Industriegeschichte. Die Archivierung und Dokumentation der Flaschen nahm fast 2 Jahre in Anspruch. Sie sind heute im neuen „Haus der Geschichte NRW“ sicher eingelagert und können bei Ausstellungen gezeigt werden.
Obwohl die Tür zu dem Keller unverschlossen war, hatte niemand den Eingang entdeckt. Beim ersten Blick in den Keller kamen wir uns vor, als hätten wir den „Schatz des Tuch-en-Amun“ entdeckt: Im dunklen Raum befanden sich, dicht an dicht, Reihen von Regalen, gefüllt mit Tausenden von Musterflaschen. Fast 7.000 von geschätzten 10.000 Flaschen konnten geborgen und sicher gelagert werden.
Es stellte sich heraus, dass in dem Keller die gesamte Produktionspalette der Glashütte von 1950 bis 1990 gelagert war, ein wahrer Schatz für die Industriegeschichte. Die Archivierung und Dokumentation der Flaschen nahm fast 2 Jahre in Anspruch. Sie sind heute im neuen „Haus der Geschichte NRW“ sicher eingelagert und können bei Ausstellungen gezeigt werden.
